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Schamanismus in Sibirien

    Schamanentum ist in Sibirien, trotz der Verfolgungen des Sowjetregimes, auch heute noch lebendig und beginnt wieder zunehmend an Bedeutung zu gewinnen. Leider gibt es immer noch Meinungen, die das Schamanentum diskreditieren und abwerten. So stand in der russischen Parlamentszeitung vom 27.9.2000 ein Artikel, in dem behauptet wurde "Nicht Schamanismus, sondern Spititualität erhebe die Menschheit". Photographiert von J.G. Granö, 1914 Derartige Diskriminierungen zeigen deutlich das Unverständnis und die krasse Fehleinschätzung der ältesten Form der menschlichen Spiritualität. In der postindustriellen Gesellschaft beginnt jedoch langsam ein Umdenken einzusetzen, und immer mehr Menschen finden ihren Weg als "Schamanisten" (Menschen, die Schamanismus als Form der Religion oder gelebten Spiritualität annehmen, aber selber nicht Schamanen sind) oder Schamanen. Die Informationen über Schamanen in Sibirien und Tuva, die ich hier im "Flug des Kondors" publiziere, dienen einerseits dem Ausübenden als Hilfestellung bei speziellen Fragen, aber auch der Darstellung an sich, im Falle des tuvinischen Schamanentums. Einige Dinge, die ich nicht explizit in meinen Artikeln beschrieben habe, finden sich in den Erzählungen des historischen Schamanentums. Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, daß praktische Hinweise vom kulturellen Kontext gelöst betrachtet werden sollten.

Schamanische Mythen, aufgezeichnet von G.V. Ksenofontov

Der tuvinische Schamanismus

    Die Mythen, die G.V. Ksenofontov aufzeichnete bilden den Teil, der sich mit dem historischen Schamanismus beschäftigt. Der zweite Abschnitt geht explizit auf den tuvinischen Schamanismus und seine Geschichte ein. Er basiert auf den Vorträgen von Dr. Mongush B. Kenin-Lopsan und den praktischen (und theoretischen) Ausführungen der tuvinischen Schamanen, die die tuvinische Delegationen im Jahre 1996 und 2000 bildeten.

Schamane: Otschir bö, Region Bajangol; © by Finnisches Nationalmuseum, Helsinki. Photo von J.G.Granö, 1914.

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